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Wissenwertes

Die am höchsten gelegene Brücke ist die ?Büßerinnen-Brücke?, die die beiden Türme der Maria-Magdalena-Kirche verbinden.

 

Die in Polen einzige gotische Doppelstockkirche ist die Kirche zum Hl. Kreuz und Hl. Bartholomäus auf der Dominsel.

 

Das älteste erhaltene jüdische Grabmal in Polen ist die Mazzewa aus dem Jahre 1203 vom ehemaligen jüdischen Friedhof hinter dem Ohlauer Tor. Heute ist sie im Städtischen Museum zu Breslau zu sehen.

 

Das älteste Lokal in der Stadt ist wohl der Schweidnizer Keller, der Anfang des 14. Jahrhunderts eröffnet wurde. Das gute Schweidnizer Bier tranken hier u. a. Joseph von Eichendorff, Gerhard Hauptmann, Max Berg, Juliusz Słowacki oder Frederik Chopin.

 

1453 verbrannte man auf dem Salzmarkt 41 Juden. Nach diesem Pogrom verschwanden Juden aus Breslau für ca. 300 Jahre.

 

1575 errichtete man auf dem Breslauer Marktplatz einen Käfig, wo Trinker und Unruhestifter eingeschlossen wurden. Als erste Stadtbürger kamen die Gesellen hinter Gitter, die während der heiligen Messe Karten gespielt hatten.

 

 Im August und September 1790 weilte in Breslau Johann Wolfgang von Goethe. Er wohnte im Haus Nr.  45 in der Reuschestraße. Die Stadt bezeichnete er als ?lärmvoll, schmutzig und stinkend?.

 

 

 

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